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Repindo – außergewöhnliche Rattanmöbel für In- und Outdoor!

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Geschrieben von: Administrator   

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen immer viele Neuigkeiten aus unserer Branche vorstellen. Egal ob neue Geräte, Abrechnungssysteme, neue Produkte oder Innovationen. Auch Fotos von den von uns besuchten Fachmessen können Sie hier bald finden.


15.04.2011 - Mlesna Tee aus Sri Lanka ab sofort bei uns verfügbar!

Wir freuen uns, unseren Kunden endlich den Mlesna Tee aus Sri Lanka anbieten zu können. Dieser ist erhältlich in handelsüblichen Teebeuteln, in den qualitativ hochwertigeren Pyramidenbeuteln und in edlen Holz-Schachteln - ideal als Geschenk oder zum Präsentieren der verschiedenen Tee-Sorten. Passendes Geschirr und Zubehör gibt es auch von Mlesna - gefertigt aus echtem Prozellan und teilweise mit 24 Karat Gold verziert.

Originaler Ceylon Tee

Die Geschichte des Ceylon-Tees beginnt vor über 200 Jahren, als Sri Lanka noch eine britische Kolonie war. Damals war Sri Lanka vor allem für die Herstellung von Kaffee bekannt. Doch der Kaffee sollte nicht den Erfolg haben wie der Ceylon-Tee. Denn 1860 wurden die Kaffeekulturen von einer verheerenden Krankheit betroffen und anschließend durch Tee-Pflanzen ersetzt. Die ersten Versuche, die Tee-Pflanzen zu kultivieren, hatten bereits im Jahre 1839 im Botanischen Garten von Peradeniya in der Nähe der Königsstadt Kandy begonnen. Dort waren die Pflanzen aus Assam und Kalkutta durch den Handel von der East India Company angekommen. Heute wird der Ceylon-Tee auf etwa 4% des Territoriums von Sri Lanka angebaut. Die besten Ceylon-Tee-Pflanzen wachsen in über 2.000 Metern Höhe in den Gebieten von Dimbula, Nuwara Eliya und Uva.

Die Teesorten, die aus den Blättern der Camellia gewonnen werden, teilt man in drei große Klassen ein: grüner, weißer und schwarzer Tee. Obwohl man sich kaum vorstellen kann, dass grüner und schwarzer Tee aus der gleichen Pflanze kommen, wird dies durch die unterschiedliche Art der Verarbeitung erreicht. Der Tee, der nur mit getrockneten Blättern zubereitet wird, ist der grüne Tee, weil er seine ursprünglcihe Farbe behält. Ein anderer Prozess, eine Art der Fermentation, bewirkt, dass die Blätter erst rot und dann schwarz werden. Dabei wird auch der Geschmack intensiver.

 


 

13.01.2011 - Hilft es, am Automaten die Münze zu reiben?

Es gibt ein sonderbares Phänomen, das man an Automaten beobachten kann: Kratzspuren neben dem Einwurfschacht. Viele Menschen glauben, dass es hilft, wenn man die Münze am Automaten reibt, bevor man sie einwirft. Doch haben Sie recht?

 

In der Theorie gibt es keine Erklärung, warum die geriebene Münze vom Automaten eher angenommen werden sollte. Daher bleibt nur wieder der praktische Tests: Den haben wir mit hundert gebrauchten Münzen gemacht: Zuerst haben wir die Geldstücke eingeworfen, ohne zu reiben. Ergebnis: Von hundert Stück fielen vier durch. Dann haben wir sie gerieben: Von hundert Münzen fielen sogar fünf durch!

Reiben oder nicht reiben macht also praktisch keinen Unterschied. Ob eine Münze angenommen wird oder nicht hängt vom Material und vom Durchmesser ab.

Über ein System von Spulen wird im Automaten ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Da die Münze aus Metall besteht, verändert sie beim Durchrutschen dieses Feld. Mit dieser kleinen Feldänderung lässt sich das Material ganz genau bestimmen. Falschmünzen haben eine andere Zusammensetzung und beeinflussen das Feld anders. Daher fallen sie durch.

Bei jedem Einwurf übermittelte unser Gerät insgesamt neun Messwerte an einen Computer: die acht Werte der Spulen, welche Münze elektromagnetisch abtasten, und den Durchmesser der Münze. Der Münzprüfer unterscheidet nicht zwischen geriebenen und ungeriebenen Münzen – und dennoch glauben viele Menschen, dass das Reiben der Münze hilft. Das hat mit Psychologie und Einbildung zu tun. Wenn die Münze in Ordnung ist, wird sie in den meisten Fällen akzeptiert, und wir sind zufrieden. Doch jetzt haben wir den Fall: Die Münze fällt durch. Das kann vorkommen, denn der Münzprüfer ist so empfindlich eingestellt, dass er lieber mal eine echte Münze ablehnt, statt eine Falschmünze zu akzeptieren. Die Münze ist gerade durchgefallen und jetzt setzt bei uns ein interessanter Reflex ein: Wir reiben. Beim wiederholten Einwurf wird die Münze prompt akzeptiert. Bitte schön: Wir fühlen uns bestätigt und verbinden so den erfolgreichen Einwurf mit dem Reiben. Wir hätten die Münze auch hochwerfen können, bevor wir sie erneut einwarfen und würden dann glauben: Werfen hilft, obwohl die beiden Vorgänge nichts miteinander zu tun haben.

Ob gerieben oder nicht: In der Mehrzahl aller Fälle akzeptiert der Automat die Münze beim wiederholten Einwurf. Wer vorher gerieben hat, glaubt natürlich an den positiven Effekt. Aus dieser Falle der Selbsttäuschung kommt man nur schwer wieder heraus.

Das Ganze erinnert mich an den Mann, der dauernd schnippte: „Warum tust du das?“ – „Das hält die Eisbären ab!“ – „Die sind doch Tausende Kilometer entfernt!“ – „Siehst du, es hilft!“

 

Quelle: Ranga Yogeshwar – Sonst noch Fragen? (erschienen im Kiepenheuer & Witsch Verlag)


 


 

29.10.2010 - Verbraucherschützer bemängeln Schummel mit gestrecktem Kaffee

Zusätze statt Bohnen. Firmen verteidigen Mischungen

Hamburg.
Wer eine Packung Kaffee der Marken Eduscho oder Onko kauft, bekommt nicht immer reinen Röstkaffee. Stattdessen sind die Produkte der Unternehmen Tchibo und Kraft Foods mit anderen Stoffen gestreckt.

Ein Ärgernis aus Sicht von Verbraucherschützern: "Die Kunden gehen davon aus, dass sie 100 Prozent reinen Röstkaffee kaufen, erhalten stattdessen aber nur eine Mischung", sagt die Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale, Silke Schwartau, dem Abendblatt. Die Mischungen seien nicht klar als solche gekennzeichnet. "Das ist ein Fall von Kundentäuschung."

Betroffen sind die Marke Onko der Firma Kraft Foods sowie die Eduscho-Sorten Mild und Elegant und Vollmundig und Edel des
Hamburger Kaffeerösters Tchibo. Beide Unternehmen ergänzen ihre Produkte mit den Stoffen Maltodextrin und Karamel, wie Tchibo und Kraft bestätigten. Maltodextrin ist ein Gemisch aus Kohlenhydraten, das aus Stärke gewonnen wird und in der Lebensmittelindustrie als Füllstoff, aber auch als Energielieferant in Sportgetränken zum Einsatz kommt. "Von einem Strecken unserer Kaffees kann keine Rede sein", betont Tchibo-Sprecher Andreas Engelmann. "Die Zutaten machen den Kaffee weniger bitter, das wird von unseren Kunden so gewünscht."  Zudem gebe es auf der Vorderseite der Verpackung einen klaren Hinweis, dass es sich bei den Eduscho-Sorten um Röstkaffee mit Karamel handele. "


Auf Druck der Verbraucherschützer haben wir diesen Hinweis schon vor eineinhalb Jahren deutlicher gefasst", so Engelmann. Auch eine Sprecherin von Kraft Foods nannte vor allem "geschmackliche Gründe" für den Einsatz von Maltodextrin und Karamel. Sie räumte aber ein, dass daneben auch der Kostenaspekt bei der Preiseinstiegsmarke Onko eine Rolle spiele. "Wir setzen diese Zutaten auch ein, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagte sie. Der starke Rohstoffpreisanstieg der letzten Jahre sowie gestiegene Produktionskosten hätten eine entsprechende Rezepturänderung von Onko notwendig gemacht, um die Abgabepreise an den Handel möglichst stabil zu halten.


Durch Ersatzstoffe sparen die Röster einen Teil der Kaffeesteuer.


Nach Informationen des Abendblatts können Röster durch den Einsatz von Ersatzstoffen vor allem einen Teil der deutschen Kaffeesteuer sparen, die derzeit bei satten 2,19 Euro pro Kilogramm liegt und dem Staat im vergangenen Jahr fast eine Milliarde Euro an zusätzlichen Einnahmen bescherte. Die Steuer ist umso niedriger, je geringer der Röstkaffeeanteil im Endprodukt ist.

Quelle: Hamburger Abendblatt


19.10.2010 - Kaffee räumt Giftstoffe aus der Leber

Kaffee wirkt sich nicht nur bei Diabetes günstig aus. Die braunen Bohnen haben nachweislich auch Schutzeffekte auf die Leber. Forscher aus Hannover haben jetzt einen möglichen Grund herausgefunden. 

 

Tasse Espresso
 

Kaffee fördert in der Leber offenbar ein Enzym, das für den Abtransport von Giftstoffen zuständig ist

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, hat Studien zufolge ein niedrigeres Risiko, an Diabetes mellitus vom Typ 2 zu erkranken. Außerdem scheint auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme infolge des Diabetes zu sinken. In den letzten Jahren wurde zudem gemeldet, dass Kaffee sich auch bei chronischen Lebererkrankungen günstig auswirken kann - und auch das Risiko, an einem Leberkrebs ("hepatozelluläres Karzinom") zu erkranken, vermindert.

Jetzt berichtet das Fachblatt Ärzte Zeitung, dass Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover einen möglichen Grund für die schützende Wirkung der braunen Bohnen auf die Leber gefunden haben.

 

Kaffee regt entgiftendes Leber-Enzym an

Demnach greift Kaffee in die Regulierung eines Enzyms mit dem Namen UGT1A (UDP Glucuronyltransferase) ein, das an der Beseitigung von Giftstoffen aus der Leber beteiligt ist. Vermehrter Kaffeekonsum, so die Ärzte Zeitung, könne demnach dazu führen, dass die Leber Giftstoffe besser abräumt. Das vermindert offenbar auch das Risiko, dass sich in den Leberzellen ein Krebs entwickelt.

Welche Inhaltsstoffe des Getränks für diesen Effekt verantwortlich sind, ist unklar. Fest steht offenbar, dass es nicht das Koffein ist – denn die Wirkung auf das Enzym wurde sowohl bei koffeinhaltigem als auch bei entkoffeinierten Kaffee beobachtet.

 

A.Baum / www.diabetes-ratgeber.net; 18.10.2010, aktualisiert am 18.10.2010
iStock/dreamtimestudio


 

13.08.2010 - OnlineShop

Heute war der Startschuss für unseren Online-Shop www.KaffeeBremen.de!

 



Kaffeepreis auf Rekordniveau

Treiben spekulative Investoren die Preise für Rohkaffee künstlich hoch?

Die Händler an den US-Warenterminbörsen gehen davon aus, dass der Preis bald die zwei Dollar Marke überschreiten wird. Noch vor wenigen Monaten lag der Preis bei 1,30 Dollar pro amerikanischem Pfund (453,59 Gramm)

Bislang hielten sich die Preiserhöhung unserer Röster noch im Rahmen. Was wohl daran liegt, dass die Lager mit Rohkaffee noch zum alten Preis gefüllt wurden. Mal schauen was kommt.

Was sind die Gründe für den Preisanstieg?

Zunächst einmal sind schwankende Rohstoffpreise normal, denn diese sind abhängig von Wetter und Ernte.

Kaffeebohnen

Aber es gibt einen weiteren Faktor in diesem Jahr. Durch die weltweite Finanzkrise wurden Dünge- und Pflanzenschutzmittel stark reduziert. Die Folge waren Ertragseinbußen und damit Verknappung des Rohstoffes. Diese Wechselwirkung wiederrum hat Anleger und Spekulanten auf den Plan gerufen. Sie wetten auf steigende Preise und treiben damit den Preis in die Höhe. Der Deutsche Kaffeeverband sieht in diesen Spekulanten die wirklichen Auslöser für eine Verteuerung innerhalb weniger Monate um 50%.

Da aber die Weltproduktion von Kaffee gar nicht hinter den Erwartungen zurück blieb und wohl auch in 2011 noch gesteigert wird, kann man hier von einer Spekulationsblase ausgehen.

Wir hoffen auf eine baldige Trendwende und vor allem, dass Welt-Grundnahrungsmittel wie Mais, Weizen oder Soja weitgehend von Spekulanten verschont bleiben.

Quelle: Die Welt